Der Bauspielplatz Friedenspark fährt mit Dir auf Sommerferienfahrt nach Grömitz an die Ostsee!

10 Tage Sommerurlaub an der Ostsee! Wir fahren in das Selbstversorgerhaus „Matrosenkoje“ nach Grömitz. Wir lassen es uns gemeinsam gut gehen, planen unser Programm selber und bestreiten auch die Verpflegung vor Ort.
Die Dünenlandschaft lädt zu Radtouren ein, der weite Sandstrand und das Meer bieten Platz zum Schwimmen, Chillen, Spielen und Drachensteigen.
Was sonst noch passieren wird, das wissen wir jetzt noch nicht, denn unsere Kinder-und Jugendgruppenleiter bestimmen das Programm mit!

Wer?
Alle Kinder (ab 8 Jahren) und Jugendlichen, die Lust haben mit uns zu verreisen und einen tollen Urlaub zu erleben!

Wann?
Vom 03.07.2021 bis 12.07.2021.
Die Abfahrtszeiten werden bei einem Elternabend im Bauspielplatz Friedenspark rechtzeitig bekannt gegeben.
Ein Vortreffen für alle Teilnehmer ab 12 Jahren findet zusätzlich statt.

Kosten?
409,00 € p.P. all inklusive. Auf Wunsch können Ratenzahlungen vereinbart werden.
Bitte sprecht uns bei Bedarf einfach an.

Kontakt:

Bauspielplatz Friedenspark
Hans-Abraham-Ochs-Weg 1
50678 Köln
0221 / 374742
info@baui.jugz.de

Jugendliche aus Köln und Jugendliche aus Thessaloniki nehmen an einer digitalen Jugendbegegnung in der Zeit von Februar bis April 2021 teil.
Es werden Erinnerungsorte in Köln entdeckt und die Gruppe beschäftigt sich mit der Zeit des Nationalsozialismus. Die Geschichtsorte werden in Köln mit BMX, Skateboard, Blades oder WCMX abgefahren. In Workshops wird die passende Musik komponiert und es werden Texte geschrieben. Eine Tanzperformance wird eingeübt.
Informationen über die Erinnerungsorte werden digital zur Verfügung gestellt und die Treffen in den einzelnen Workshops finden vorerst auf einer digitalen Video-Plattform statt.
Die Kölner Jugendliche treffen sich dann auch hoffentlich in der realen Welt um als Endprodukt einen Film zu erstellen.
Das Thema „Erinnerungsorte“ wird zeitgleich von Jugendlichen aus der griechischen Stadt Thessaloniki bearbeitet und es gibt gemeinsame digitale Treffen.
Die digitale Jugendbegegnung ist für die Teilnehmer:innen kostenfrei.
Weitere Informationen gibt es bei den teilnehmenden Mitarbeiter:innen aus den Einrichtungen:
AbenteuerHallenKALK- Dany/Marcel – 0221-8808408-
Freizeitanlage Klingelpütz- Julia/ Jonas -0221-9125304-
Kinder- und Jugendhaus ENBE Neubrück- Sedina/Vincent -0221-891736-
Kölner Jugendpark – Petra -0178-9277697-

Alles Pasta im Juze Gremberg

„Ich hätte nie gedacht, dass ich Gurkensuppe mag!“ – Hit-Kochduell: Unser erstes Mal

Ein Menü-Motto festlegen, dazu passende Rezepte aussuchen, alle Zutaten einkaufen, den Gastraum vorbereiten, Einladungen gestalten und verschicken und dann jeden der drei Gänge pünktlich und ansprechend angerichtet servieren. Da sind die Kids des Jugendzentrums Gremberg doch sofort am Start: challenge accepted!

Beim Hit-Kochduell bekochen sich acht Kölner Jugendeinrichtungen fast ein Jahr lang gegenseitig. „Head of Organisation“ dieser kulinarischen Aktion ist der SKM Köln. Die Idee dahinter: Mithilfe des Kochduells eine Esskultur in die Jugendeinrichtungen bringen, die Mobilität und soziale Kompetenz der Jugendlichen erhöhen, stadtweite Begegnung, aus der ‚Blase‘ des eigenen Jugendzentrums herauskommen, sich gegenseitig einladen, mal Gast, mal Gastgeber zu sein und dann natürlich: miteinander essen & genießen. Was für ein Fest! Wir sind dabei! Wie heißt es doch so schön „Liebe geht durch den Magen“, „Essen hält Leib und Seele zusammen“ und „Essen gut – alles gut“.

Pop-Up-Restaurant „Gremberg“ – unser Menüplan

Drei Mal waren wir Gastgeber. Drei Mal wurde aus dem Jugendzentrum Gremberg das Pop-up Restaurant „Gremberg“. Zwischen den Gängen begeisterten wir in dieser „Magischen 13. Runde“ mit zum Thema passenden Quiz-Einlagen und verzauberten alle mit magischen Tricks. Was für ein Event, was für ein Applaus. Und hier unsere drei Menüs:

„Alles Pasta – Basta!“ überzeugte mit Nudeln vom Feinsten; mit „American Dinner“ machten wir den hippen Kölner Burger-Läden Konkurrenz und bei „Alice im magischen Wunderland“ vereinten sich vielfältige Gewürze mit farbenfroher phantastischer Deko. Das Urteil der Gäste: „MEGA“. Und auch die Küchencrew stellte am Ende fest: „Obwohl das mega anstrengend war – macht das voll Bock, die zu bedienen.“ Unser Fazit – challenge completed!

Zu Gast bei Freund:innen – auf zu neuen Welten

Und dann war es soweit. Gastgeberrolle abschütteln, Rolle wechseln, Gast sein, Dresscode klären, Outfit checken, Anreise planen. Denn um pünktliches Erscheinen wurde gebeten. Beim SKM in Luckys Haus erwartete uns „Bella Italia“, ein italienischer Abend mit selbstgemachter Pasta. Das KingZ der AWO beamte uns nach Frankreich – einfach nur „délicieux“, wie die Franzosen sagen würden. Und das Jugendzentrum Dachlow entführte uns nach „Hogwards“ in die kulinarische Welt des Harry Potters. Und natürlich gab es nicht nur „One-Pot-Gerichte“. Auch wir als Gäste hatten hier nur ein überragendes Fazit: „UNNORMAL LECKER“ und die Kids fragten: „Können wir das wiederholen?“

Der Blick über den Tellerrand! Wieso? Gibt’s etwa Nachtisch?

Selbstverständlich gab es immer Nachtisch. Nur das Abschlussevent mit gemeinsamer Ehrung der Sieger musste aufgrund der Coronalage ausfallen. Schade! Aber auch ohne Platzierung haben wir viel gewonnen: Erfahrungen, Begeisterung, neue Rezepte, neue Begegnungen, Budgetplanung, Event-Management und eben die Erfahrung, dass selbst Gurkensuppe gut schmecken kann.

Und wenn der Lockdown vorbei ist, werden wir wieder gemeinsam kochen und essen. Bis dahin checken wir die Insta-Posts bei Hit-Kochduell-digital und brutzeln erstmal nur zu Hause.

Es wurden verschiedene Wassersportarten ausprobiert und ein Einblick in die Arbeitsmöglichkeiten an Wasserskianlagen ermöglicht.

Mädchen skaten in der Halfpipe

Im letzten Jahr haben wir weiter an der Stärkung von Mädchen und jungen Frauen in den Rollsportszenen gearbeitet.

Am Anfang war der Plan

Das Zirkus-Ferien-Herbstcamp Knallo Bonboni sollte eigentlich stattfinden vom 12. Oktober bis zum 17. Oktober 2020. 40 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren aus ganz Köln (plus Umgebung) waren angemeldet, außerdem hatten wir für einen hohen Betreuerschlüssel gesorgt (20 Personen inklusive Küchenkräfte), sodass wir das gesamte Feriencamp auch unter erschwerten Corona-Bedingungen sicher durchführen konnten. Je 20 Kinder sollten in einem Raum schlafen, in einem anderen gemeinsam essen und somit als eine eigene Bezugsgruppe gelten, innerhalb derer man laut Corona-Schutzverordnung die Abstandsregeln außer Kraft setzen konnte. Hygienemittel und Grundnahrung waren bereits eingekauft, am 11.10.20 wollten wir mit allen Betreuer*innen die letzten Vorbereitungen vor Ort treffen.

Doch dann kam es anders …

Am Samstag, 10.10.20, unserem letzten freien Tag vor dem Camp, kam dann die Nachricht durch das aktuelle Amtsblatt der Stadt Köln: „Bezugsgruppen in Ferienfreizeiten sind auf eine Anzahl von 10 Teilnehmer*innen verringert worden“. So. Und nun?
Unsere Einrichtung ist recht geräumig, aber 4 Schlafräume und 4 Ess-Räume konnten wir nun wirklich nicht bieten. Hinzu kommt, dass ja auch die Mitarbeiter*innen irgendwo schlafen und essen müssen … Anbauen? Keine Option. Zelten? Im Oktober bei nächtlichen Tiefgraden natürlich auch keine Möglichkeit.

Ausfallen lassen?

Wir müssen zugeben, dass wir mit diesem Gedanken ganz kurz gespielt haben; in den jetzigen Zeiten hat wohl jede*r Verständnis für Veranstaltungen, die abgesagt werden müssen. Aber kann man Kindern (und Eltern), die sich zum Teil seit den Sommerferien auf diese Zirkusfreizeit freuen, wirklich den ganzen Spaß verderben? Unsere Entscheidung: NEIN, kann man nicht!

Also machten wir uns an die Arbeit, um Plan C umzusetzen:

Alle Eltern wurden persönlich angerufen, um ihnen anzubieten, dass sie ihr Kind nicht in der 1. Ferienwoche, sondern in der 2. Ferienwoche zu uns ins Zirkuscamp schicken könnten.
Unser Ziel: zweimal hintereinander die eine Ferienwoche durchzuführen, so dass in jeder Woche maximal 20 Kinder teilnehmen. Nur so konnten alle Kinder mitmachen, wir konnten eine kleine Abschlussaufführung anvisieren und wir hatten genug Räume zum Schlafen, Essen, Trainieren.
Auch die Trainer*innen wurden abtelefoniert: wer kann in der 1. Woche, wer in der 2. Woche?
Letztendlich hatten wir es wirklich geschafft: 24 Kinder (also 3 Bezugsgruppen) in Woche 1, 20 Kinder (also 2 Bezugsgruppen) in Woche 2. Durch diese Lösung konnten sogar noch ein paar Kinder von der Nachrück-Liste in das Camp aufgenommen werden.

Es gab jede Menge Spaß

Es gab also zweimal Knallo Bonboni: vom 12.-16.10.20 und vom 19.-23.10.20, beide Camps mit einer kleinen und sehr übersichtlichen Abschlussshow und mit jeder Menge Spaß während der Durchführung.
War es anstrengender als sonst? Auf jeden Fall; aber aus der Retrospektive würden wir es jederzeit wieder so machen! Denn wenn man sich in einem „Krisenjahr“ befindet, wenn man sich quasi täglich umorientieren muss, um der Pandemie „den Saft abzudrehen“, wenn man regelmäßig jonglieren darf, um alles „Corona-konform“ zu gestalten; was macht es da schon, wenn man das alles noch einmal mehr macht? Und vor allem: ist es nicht auch das, was wir den Kindern zeigen wollen? Sich nicht unterkriegen zu lassen, neue Lösungswege ausprobieren, sich trauen bis an die eigene Grenze zu gehen? Zudem ist „Improvisation“ eine der größten Zirkus-Künste!
Hat es sich denn für die Beteiligten gelohnt? Na klar! Alle Kinder (plus 4 mehr) bekamen eine schöne, spannende, lustige und auch lehrreiche Ferienwoche; alle Mitarbeiter*innen bekamen unbeschreibliche Dankbarkeit zurück, und alle Eltern konnten ihre Kinder als Artist*innen in der Manege bewundern.

Dank der Förderung von Wir-helfen musste kein Kind für die Teilnahme etwas bezahlen, und auch alle Trainer*innen bekamen eine großzügige Aufwandsentschädigung.

Eigentlich wollten die Jugendlichen und das Team des Bauspielplatzes in der zweiten Herbstferienwoche in die Niederlande zu der traditionellen Segelfreizeit aufbrechen. Schließlich war schon die Sommerfreizeit wegen der Hygieneregeln abgesagt, aber für den Herbst waren die Vorzeichen gut. Endlich durften Bezugsgruppen zu zwanzig Personen gebildet werden, was genau der Anzahl von Jugendlichen mit Betreuer*innen, die auf „unser“ Plattbodenschiff passen, entsprechen würde.
Doch zwei Wochen vor der Fahrt wurden die gesamten Niederlande zum Risikogebiet erklärt. Die Enttäuschung war bei allen, auch unserer Skipperin in den Niederlanden, sehr groß. Aber im nächsten Jahr werden wir wieder auf der Zeven Wouden in den Herbstferien segeln – da sind wir zuversichtlich.
Doch in diesem Jahr musste sehr schnell neu überlegt werden, was wir in den Ferien machen möchten. Ein Segen hatte die Jugendlichen für ihr „Mach was!“ Festival genügend Ideen geäußert, die wir jetzt umsetzen konnten.

„Ein chilliger Start in die Ferien!“

So konnte am Montag mit den Jugendlichen gemeinsam ruhig in die Ferien gestartet werden: Klamotten wurden gebatikt, eine Kraft kochte eine große Portion veganer und vegetarischer Lasagne. Zusammen wurde abends der Film „The hate U give“ geschaut, der die Thematik „Black lives matter“ in einem Spielfilm den Jugendlichen aus unterschiedlichen Blickwinkeln näherbrachte. Gemeinsam wurde noch über den Film gesprochen bevor es dann nach Hause ging. „Ein chilliger Start in die Ferien!“, merkte Sarah begeistert an.

Intuitives Bogenschießen

Am Dienstag startete ein völlig anderes Programm im Baui, bzw. gerade nicht im Bauspielplatz Friedenspark. Wir fuhren nach Ossendorf, um dort am Zwischenwerk 1b eine Einführung ins „intuitive Bogenschießen“ zu erhalten. Hier wurde zunächst der richtige Umgang mit Pfeil und Bogen ausprobiert, wie weit beispielsweise die Sehne für einen kraftvollen Schuss gezogen werden muss. Langwieriges Zielen wurde nahezu bei dieser Technik vermieden, dennoch trafen viele Jugendliche ihre anvisierten Ziele. Zum Abschluss konnten wir in Paaren einen ganzen Bogenschuss-Parcours mit unterschiedlich schwierigen Hindernissen absolvieren. Obwohl es an dem Tag Bindfäden geregnet hatte, waren die Jugendlichen begeistert von diesem Event beim Verein Bogenlust e.V..
Kaum zu glauben: die Jugendlichen haben sich ein Rhetorik-Training gewünscht. Der Impuls für dieses Training stammte daher, dass Frau Reker im Wahlkampf die Jugendlichen des Bauis zum Gespräch besuchte. Nach diesem Besuch äußerten sich einige Jugendliche, dass sie ihre Themen nicht wie gewünscht anbringen konnten. Sie hätten sich nicht getraut, gerade auch weil die Presse danebenstand und sie nicht wussten, ob sie ihre Themen klar genug herüberbringen würden. Hier forderten sie Unterstützung ein. Und die Unterstützung kam nun in den Herbstferien durch ein Rhetoriktraining. Hier übten die Jugendlichen sich im Freien Sprechen, wägten zu unterschiedlichen Themen Argumente ab und führten zum Ende hin kontroverse Debatten. Ein gelungener Tag mit einer guten Rhetoriktrainerin und diskutierenden Jugendlichen!

LARP – Entführung in die Zukunft

Ins Jahr 2050 wurden wir am Donnerstag entführt. Alle Menschen lebten in den U-Bahn-Stationen unterirdisch in Köln nachdem im Jahr 2030 ein Asteroid auf die Erde gestürzt war. Die Luft an der Oberfläche sei nicht sicher, zudem gibt es dort mutierte Affen…. In diese Spielgeschichte entführte uns twighlight.eV. zum LARP (Live Action Role Playing). Wir erfanden zuerst unsere Charaktere und trugen sie in unsere Identitätsausweise ein, so wurde der 12jährige Martin zu einem 30jährigen Mann namens Albus und Sarah und Fee ernannten sich zu Schwestern. In drei Gruppen sollten wir die Ressourcen sichern und farbige Steine sammeln je nach Gruppenzugehörigkeit. Wichtig: die Affen greifen uns nicht an, wenn wir ruhig und still stehen bleiben! Ein turbulenter Nachmittag brach auf dem Bauplatz an, wo sich bewaffnet wurde, Rätsel gelöst und Verwundete verarztet worden sind. Einige Jugendliche kamen sogar vorbereitet in ihren eigenen Kostümen zu diesem dystopischen Rollenspiel, was von ganz eigener Dynamik durch die Mitspieler*innen gestaltet worden ist. Ein großes Dankeschön geht an twighlight e.V. der Kostüme, Mitspieler*innen in unterschiedlichen Rollen und sämtliche Accessoires mitbrachte.

Geocaching und Lost Places

Trotz Regen brachen wir am Freitag zum Geocaching und Lost Places suchen in den Königsforst auf. Mit der Bahn ging es vor die Stadtgrenze Kölns, wo wir mit zwei GPS Geräten Caches suchten und auch zwei fanden. Durchgefroren und nass fanden wir anschließend auch noch Reste von Bunkeranlagen aus dem zweiten Weltkrieg. Wieder im Baui angekommen reflektierten wir die etwas anderen Ferien. Die Jugendlichen betonten, dass segeln irgendwie schöner sei, aber das Ersatzprogramm „auch voll Bock“ gemacht habe.

Auch mal Lust auf Ferienaction?
Dann kommt im Baui vorbei:
Bauspielplatz Friedenspark, Hans-Abraham-Ochs-Weg 1, 50678 Köln

Das Kinder- und Jugendzentrum Zollstock hatte in den Herbstferien täglich geöffnet und unser vielfältiges Programm zur Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren wurde rege genutzt. Täglich konnten wir, zusätzlich zu unseren Stammbesucher*innen, neue Kinder und Jugendliche im Eichi begrüßen.
Im Jugendcafé standen Billard, Kicker, Dart und eine Vielzahl an Brett- und Gesellschaftsspielen zur Verfügung. Auf dem Außengelände wurde Trampolin gesprungen, Basketball und Tischtennis gespielt und der große Fußballplatz genutzt.
Zudem fand parallel in der ersten Herbstferienwoche ein Englisch-Feriencamp von Berlitz statt, das auch zahlreich besucht wurde. Die Teilnehmer*innen mischten sich zunehmend mit unseren Besucher*innen und die oben genannten Angebote wurden beiderseitig gut angenommen und genutzt.

Kinder- und Jugendzentrum Zollstock
Höninger Weg 381
50969 Köln
Tel: 0221-363316
email: info@eichi.jugz.de
www.eichi.jugz.de

„Create Your Song“ – das Musikprojekt im Rahmen des Herbstferienprogramms für Jugendliche von 11 bis 16 Jahren im Kölner Jugendpark.
Die Jugendlichen hatten die Wahl, ob sie Songs kreieren, Beats bauen, Ton- und Musikproduktionen herstellen, in einem Bandprojekt mitspielen, Videodreh und Videoschnitt lernen oder in einer Textwerkstatt Texte schreiben.
Grundlage für eine gelungene Musikproduktionswoche war, dass ein Rahmen geschaffen wurde, in dem Leistungsdruck und Stress keinen Platz hatten. Sie sollten sich ausprobieren und experimentieren, Der Kreativität waren keine gesetzt und es war genug Zeit, sich kennenzulernen. Im Gruppenkontext sollte ihnen die Möglichkeit gegeben werden ihr Können zu zeigen und sich als Teil der Gruppe zu erleben, sei es als Teil der Band, als Songwriter im Team oder im Videodreh vor und hinter der Kamera. Kreativität und ästhetische Vorstellungen konnten so entwickelt und geteilt werden. Somit soll das Selbstbewusstsein des Einzelnen gestärkt werden.
Es entstanden in allen Bereichen tolle Projekte, die im Jugendzentrum digital in einem Live Stream durch die Jugendlichen präsentiert wurden. Die Rückmeldungen in unserer Abschlussrunde mit Teilnehmer*innen lautete, dass alle was mitgenommen, Neues gelernt haben und gerne wieder einen Workshop machen möchten bzw. wöchentliche Angebote, soweit es zeitlich möglich ist, nutzen wollen.
Alle Jugendlichen erhielten eine Teilnahmebestätigung und einen USB Stick mit allen Produktionen.
Eine Nachfolgeveranstaltung für 2021 ist geplant.

Michael Gehrke, m.gehrke@jugendpark.jugz.de, Kölner Jugendpark, Sachsenbergstr. 10, 51063 Köln