„Create Your Song“ – das Musikprojekt im Rahmen des Herbstferienprogramms für Jugendliche von 11 bis 16 Jahren im Kölner Jugendpark.
Die Jugendlichen hatten die Wahl, ob sie Songs kreieren, Beats bauen, Ton- und Musikproduktionen herstellen, in einem Bandprojekt mitspielen, Videodreh und Videoschnitt lernen oder in einer Textwerkstatt Texte schreiben.
Grundlage für eine gelungene Musikproduktionswoche war, dass ein Rahmen geschaffen wurde, in dem Leistungsdruck und Stress keinen Platz hatten. Sie sollten sich ausprobieren und experimentieren, Der Kreativität waren keine gesetzt und es war genug Zeit, sich kennenzulernen. Im Gruppenkontext sollte ihnen die Möglichkeit gegeben werden ihr Können zu zeigen und sich als Teil der Gruppe zu erleben, sei es als Teil der Band, als Songwriter im Team oder im Videodreh vor und hinter der Kamera. Kreativität und ästhetische Vorstellungen konnten so entwickelt und geteilt werden. Somit soll das Selbstbewusstsein des Einzelnen gestärkt werden.
Es entstanden in allen Bereichen tolle Projekte, die im Jugendzentrum digital in einem Live Stream durch die Jugendlichen präsentiert wurden. Die Rückmeldungen in unserer Abschlussrunde mit Teilnehmer*innen lautete, dass alle was mitgenommen, Neues gelernt haben und gerne wieder einen Workshop machen möchten bzw. wöchentliche Angebote, soweit es zeitlich möglich ist, nutzen wollen.
Alle Jugendlichen erhielten eine Teilnahmebestätigung und einen USB Stick mit allen Produktionen.
Eine Nachfolgeveranstaltung für 2021 ist geplant.
Michael Gehrke, m.gehrke@jugendpark.jugz.de, Kölner Jugendpark, Sachsenbergstr. 10, 51063 Köln















Die Kinder und Jugendlichen im „Sommerzeltlager ohne Zelten“ hatten besonders schöne, weil täglich unterschiedliche Programme: Dazu gehörten Mini Golf, verschiedene kreativ Angebote wie z.B. Slime herstellen oder Armbänder basteln und besonders beliebt war das Geländespiel, bei dem Gruppen einen Schatz entdecken konnten durch ausgeklügelte Strategien und Zusammenhalt in der Gruppe. Hier zeigte sich, dass durch die Pandemie einiges einfach anders gemacht werden musste. Es gab im Zeltlager keine Übernachtungen, was ein zweischneidiges Schwert war; alle Teamler hatten einerseits mehr Zeit zur Regeneration, andererseits allerdings gingen die speziellen Übernachtungs-Team- Momente auch ein wenig verloren. Zum Glück tat das dem Gruppenzusammenhalt keinen Abbruch; an der Maximal-Teilnehmerzahl von 20 Kindern und Jugendlichen und einer zusätzlich langen Warteliste können wir sehen, dass der Wunsch vieler Familien nach unserem Zeltlager anhält. Gerne möchten wir im nächsten Jahr wieder ein größeres Camp anbieten; hoffentlich dann wieder mit Zelten!














